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Der Facebook Like Datenschutz Button ein neues Plugin von WordPress

Wieso ist eine neues Facebook Linke Plugin überhaupt notwendig?
Zur Zeit macht die Nachricht des Unabhängigen Landesaamtes für Datenschutz (ULD) die Runde, in der alle Webseiten-Betreiben in Schleswig-Holstein auffordert,
ihre Social-Plugins wie auch den „Gefällt mir“ Button von ihren Webseiten zu entfernen.
Wo liegt das Problem?
Facebook sammelt fleißiger Daten als als ein herkömmlicher Cookie und das
Auch von Besuchern, die bewusst nicht auf den Button klicken. Und hier liegt der Hase im Pfeffer begraben. Genau das verstößt laut ULD gegen das Telemediengesetz (TMG) und gegen das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) und gegen das Landesdatenschutzgesetz Schleswig-Holstein (LDSG SH).
Wieso geht uns das was an wenn wir nicht in Schleswig-Holstein wohnen?
Es ist zu befürchten bzw. zu erwarten, das die übrigen Bundesländer nachziehen.
Daher ist es wichtig, den Facebook „Gefällt mir“ Button in Übereinstimmung mit den Datenschutzrichtlinien einzubinden.
Gibt es hierfür eine Lösung?
Für viele Internetnutzer ist der kleine Freund „Gefällt mir“ überhaupt nicht mehr weg zu denken. Er gehört ganz einfach zum Social Media Marketing, für viele wie das Atmen zum Überleben. Wer möchte daher darauf verzichten?
Ja, hierfür gibt es eine Lösung. Alternativ zu dem herkömmlichen Like Button
gibt es nun eine Variante mit der „Nutzungserlaubnis“. Klickt jemand auf den
Gefällt mir“ Button, dann öffnet sich ein Fenster in der die Zustimmung erfragt wird.
Wird nicht zugestimmt, bleibt der Like Butten inaktiv und es können keine Daten übertragen werden.
Der geliebte „Gefällt mir“ Button kann also weiterhin genutzt werden. Hierfür gibt es
das neue WordPress Plugin: Facebook Linke Datenschutz Button.
Dieses datenschutzkonforme Plagin wird nach Installation jeweils oberhalb oder unterhalb eines Artikels eingefügt.
Bestätigt ein User und klickt erneut auf den Button, dann wird der Link zur aktuellen Seite an Facebook gesendet und erscheint dann sofort im Newsfeed.
Die Installation ist einfach:
1. Plugin downloaden und speichern
2. ZIP Datei entpacken und speichern
3. Ordner mit den Dateien ins Plugin Verzeichnis laden
4. Plugin aktivieren
Alternativ:
1. Plugin downloaden und speichern
2. ZIP Datei im Dashboard bei den Plugins hochladen
3. Plugin installieren und aktivieren
Im Dasboard können Sie dann unter: Einstellungen – Lesen bestimmen, ob der Facebook Like Button über oder unter den Artikeln eingeblendet werden soll.
Ratsam erscheint für mich, den Button unter einem Artikel anzeigen zu lassen, denn dass
wird er eher von einem Leser wahrgenommen, als wenn er oberhalb erscheint. Aber das
ist meines Erachtens Ansichtssache.
Wünsche, das ihr gut mit dem Plugin fahrt
Euer Lothar Reuter
Downloadadresse:
Zum downloaden HIER klicken
Bei Fehlermeldung (…cannot redeclare wp_dashboard_setup.. ) bitte die angepasste Version verwenden:
Bitte hier klicken!
Quelle: David Seffer

Ach und dann hätte ich es fast vergessen: David hat ja auch ein Video auf Youtube:
Hier geht es zum Erklärungsvideo

1. Monat Lektion 3 (11 Videos)

Zunächst gab es wieder ein Einführungsvideo in die Woche, damit wir wussten, was in
der Woche zum erledigen ist.

3 weitere Plugins

haben wir per Download heruntergeladen und auf unserem Blog installiert und eingerichtet um die Arbeit zu erleichtern.

Impressum

Da jeder Betreiber eines Blogs oder einer Webseite verpflichtet ist ein Impressum
auf seiner Seite/Blog zu haben, wurde nach Ralfs Muster ein Impressum installiert.

Webmastertools

Es handelt sich hierbei um ein der wenigsten beachtetsten Tools das so viel Aussagekraft
hat, das man einfach darauf nicht verzichten kann. Es verrät uns später so viel über unsere Webseite zum SEO optimieren, für Adwords usw. usw.
Das Tool muss man für jede Webseite einzeln anlegen.

Theme für unseren Blog

In dieser Aufgabe wollen wir unseren Blog individuell anpassen. WP stellt bei der Installation ein Einheits-Theme zur Verfügung. Um aus der Gleichmacherei herauszukommen suchen wir entweder bei WP oder z.B. bei SimpleWP Themes oder NewWP Themes oder bei den deutschen WP Themes nach einem für unseren Blog geeigneten Theme. Dieses downloaden wir dann und laden es per FTP auf unseren Blog hoch.
Danach muss das Theme/Design noch angepasst werden.

Google Analytics

In dieser Aufgabe binden wir Google Analytics ein. Hierzu eröffnen wir ein Google-Analytics Konto innerhalb unseres Google-Kontos und fügen den entsprechenden Code
In unseren WP-Blog ein, damit wir hier später hier alles über unsere Besucher erfahren.
Es ist praktisch ein Besucherzähler, der uns aber viele Statistiken dazu liefert.

Onlywire

Unsere letzte Aufgabe in dieser Woche wir sehr zeit intensiv werden, denn hier ist die Fleißarbeit gefragt. Es geht hier um die Einrichtung der Social Media Plattform Onlywire.
Über diese Plattform wollen wir später massig Backlinks sammeln wollen und dementsprechend natürlich Besucher.

In dem letzten Video geht es um die Entscheidung, welchen Follow-Up-Mailresponder
wir wählen. Es gilt zwischen einem kostenlosen und kostenpflichtigen Responder
zu wählen.
Diese Entscheidung muss getroffen werden, da wir ohne einen Responder nicht auskommen werden. Nächste Woche fällt also die Entscheidung.

1.Monat Lektion 2 (16 Videos)

Email-Konto

Hier geht es darum, ei Email-Konto bei Google einzurichten. Dieses Konto bei Google
Benötigen wir später für Webmastertools und Analytics.

Domains und Webspace anmelden

Jeder Teilnehmen sucht sich für seine Projekte die passenden Domains aus bei dem
Anbieter Namecheap.
Hiernach besorgten wir uns Webspace bei dem amerikanischen Anbieter Hostgator,
der eine Reihe von Vorteilen gegenüber einem deutschen Anbieter hat und vom Preis
her sehr günstig ist.,

Domains mit Webspace vederbinden

In einem Schritt-für-Schritt Video erklärt uns nun Ralf, wie die Domain mit dem Webspace
Verknüpft wird. Dies funktioniert einwandfrei und die 3 Blogs sind im Netz unter den
jeweiligen Domains zu erreichen.

Datenbanken

Nun müssen wir Datenbanken für jede Domain anlegen. Diese werden in Arbeitsblättern
eingetragen, damit diese für spätere Arbeiten zur Verfügung stehen.

FTP

Für das hoch laden der Dateien benötigen wir eine Programm. Hierzu laden wir uns das kostenlose
und wohl meist genutzte Programm „Filezilla“ herunter und richten es ein.

WordPress

Unsere Blogs installieren wir mit der kostenlosen, sehr bedienerfreundlichen Blogsoftware
„WordPress“. Nach dem Downloaden laden wir WP auf unseren Webpspace mit
FTP hoch.
Auch hierzu gab es wieder ein Anleitungsvideo, das wir nur nacharbeiten mussten,

Plugin installieren

Anhand der nächsten Videos haben die 7 der wichtigsten Plugins installiert und eingerichtet, die uns die Arbeit sehr erleichtern sollen.