Das zweite Video – Der Weg zum Ziel!

Heute ist es soweit: Wie Christoph Gruhn in seinem letzten Video angerissen hat, zeigt er Ihnen heute, WIE er es geschafft hat, sich von einem kompletten Internet Versager (so sagt er ja selbst) zu einem erfolgreichen Internet Unternehmer zu entwickeln. Ein absolutes Knallervideo, aber sehen Sie selbst:

Die Essenz: Was Hochleistungssport mit Internet Marketing gemeinsam hat

Haben Sie das Video komplett gesehen? Das ist eine echt atemberaubende Geschichte. Ich habe schon einiges gehört und gesehen im Internet, aber das stellt alles mir bislang Bekannte in den Schatten! Und eines finde ich besonders interessant: Nicht nur das Wie ist das Entscheidende, sondern vor allem das Wer. Was meine ich damit? Der Internet Marketing Bereich unterscheidet sich da nur sehr unwesentlich vom Hochleistungssport. Denn auch dort haben alle, wirklich alle Topathleten einen Coach, einen Trainer, der sie zu immer neuen Bestleistungen anspornt. Und der ihnen zeigt, wie sie den Weg fortsetzen müssen, um tagtäglich nicht nur Bestleistungen zu geben, sondern tatsächlich auch an den Aufgaben wachsen und dadurch neue Marken brechen. Wer hätte vor ein paar Jahren noch gedacht, dass einmal „normal“ sein wird, dass ein 100-Meter-Lauf in unter zehn Sekunden beendet wird? Solche enormen Fortschritte sind nur möglich, wenn die Athleten richtig betreut werden. Spitzentrainer sind es, die ihren Schützlingen dabei das Außergewöhnliche abverlangen. Der Rest landet irgendwo im Mittelfeld!

Internet Marketing – Sind Sie nur im Mittelfeld?

Ich weiß nicht, wer Ihr Trainer, Coach oder Berater im Internet Marketing ist. Die Tatsache, dass Sie sich dieses Video angesehen haben und den Beitrag dazu lesen, zeigt aber, dass Sie sich mehr zutrauen, als das, was Sie bislang erreicht haben. Stimmen Sie mir da zu? Wenn ja, lesen Sie gerne weiter, denn ich habe eine tolle Neuigkeit für Sie – doch dazu gleich.

Kennen Sie das Gefühl, wenn man einfach an einer Kreuzung nicht genau weiter weiß? Wenn man sich nicht entscheiden kann, welchem Weg man folgen soll, um an sein Ziel zu kommen? Das ist ein komplett „doofes“ Gefühl, denn man ist hilflos und unsicher. Wenn dann an dieser Kreuzung ein Wanderer auftaucht, der den exakt gleichen Weg bereits gegangen ist, den Sie jetzt laufen wollen, haben Sie doppelt Glück! Erstens können Sie den Wanderer nach dem Weg fragen. Er wird Ihnen sicher helfen. Und zweitens – und das ist meines Erachtens nach noch wichtiger! – kann er Sie auf dem Weg unterstützen und mit weiterem Rat und Tat zur Seite stehen. Sie wissen, worauf ich hinauswill! Dieser eine Mensch macht den Unterschied zwischen Mittelmaß, Hilflosigkeit und Überforderung hin zu Erfolg, Erfüllen von Wünschen und Erreichen von Zielen!

Ist Christophs Coach auch Ihrer?

Wünschen Sie sich manchmal jemanden, der Ihnen an einer Kreuzung im Internet den richtigen Weg zeigt? Und zwar so, dass Sie es verstehen und nachgehen können. Jemanden, der mit Ihnen gemeinsam den Berg besteigt, den Sie alleine nur von der Wanderhütte aus sehen würden. Christoph Gruhn hat in seinem Video gesagt, dass es für ihn nur einen einzigen Menschen gegeben hat, der für ihn infrage kam. Sicher, als Wanderer wäre Ihnen vielleicht jeder recht, der Ihnen den Weg zeigen kann, aber Christoph wollte ja mehr! Christoph Gruhn hat von einer Besteigung des Mount Everest geträumt – nicht nur von einem Berg im Harz! Und dazu braucht es dann eben den Reinhold Messner des Internets, um nicht vor Erreichen des Zieles zu straucheln. Und jetzt kommt der versprochene Knaller: Christoph Gruhn lädt Sie ein, seinen Berater, seinen Coach, seinen Spitzentrainer kennenzulernen. Ich finde das grandios! Wenn Sie in meinem Newsletter Verteiler bereits eingetragen sind, sende ich Ihnen sofort eine Email, wenn dieser Moment gekommen ist. (Sollten Sie sich noch nicht eingetragen haben, finden Sie unterhalb des Artikels ein Eintragefeld, damit Sie den wichtigsten Moment Ihres Internet Marketing Daseins nicht verpassen) Ich bin gespannt, hoffentlich sind Sie das auch, achten Sie also auf meine nächste Email in Ihrem Postfach!

4 Regeln, die jeder Internet Marketer kennen muss, um am Ende des Tages mehr geschafft zu haben

Schaffen Sie immer alles, was Sie sich für einen Tag vornehmen? Ganz ehrlich – ich nicht immer!
Grund genug, mir einen Experten ins Boot zu holen, der mir (und natürlich Ihnen) zeigen kann, wie man seinen Tag am besten strukturiert: Sebastian Czypionka!
Der Artikel ist sehr umfangreich geworden, deswegen lasse ich Sebastian direkt zu Wort kommen:

Sitzen Sie gerade?

Wenn Sie genauso wie die meisten Internet-Enthusiasten sind, dann ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass Sie heute bereits den ganzen Tag in Ihrem Bürostuhl gesessen und sich von einer Seite zur anderen gewälzt haben.

Und warum das Ganze?

Weil Sie sich bestimmt im Internet gerade etwas aufbauen wollen. Sie schreiben an einem E-Book, Sie schreiben Content für Ihren Blog, Sie kümmern sich um Ihren Social-Media-Auftritt oder schauen sich einfach nur an, was die ganzen anderen Leute im Internet so machen.

Und was merken Sie immer wieder am Ende eines Tages?

Der Tag war einmal wieder viel zu kurz, und das, was Sie eigentlich vorhatten zu erledigen, wurde erneut nicht geschafft. Sie sind Ihrem Ziel, endlich ein profitables Online Business aufzubauen, immer noch nicht näher gekommen. Dabei setzen Sie sich schon Ziele, dabei haben Sie ausgefeilte To-do-Listen, und dabei sind Sie schon Mitglied in den besten Coaching-Kursen von Ralf & Chris.

Doch woran liegt es, dass Sie nur so wenig schaffen und am Ende des Tages unterm Strich nicht viel passiert ist? Nein, an Ralf und Chris liegt es bestimmt nicht. ;-)

Es liegt an Ihnen und an der Organisation Ihres Arbeitstages, an Ihrer Einstellung und an der Art, wie Sie arbeiten. Sie dachten, Sie wären gut, weil Sie sich To-do-Listen machen? Falsch gedacht!

Ich verrate Ihnen nun die meines Erachtens nach vier wichtigsten Regeln, um produktiv und effektiv zu arbeiten und mit der größten Energie ans Werk zu gehen!

Woher ich das weiß?

Ich selbst bin leidenschaftlicher Internet Marketer und genieße das, was ich tue, und doch hatte ich selbst Momente, in denen ich einfach nicht produktiv war und es leid war, nur so wenig zu schaffen. Bis ich schließlich funktionierende Methoden von anderen erfolgreichen Menschen wie Tony Robbins, Jack Canfield und einigen anderen implementierte und erste Ergebnisse sah, die ich nun mit Ihnen teilen möchte.

Sie haben nun schon bis hierher weitergelesen, und damit gehören Sie zu den wenigen, die sich wirklich verbessern möchten, um selbst zu wachsen und erfolgreicher zu werden. Doch bevor ich Ihnen gleich die 4 Methoden verrate, möchte ich Ihnen noch einen wichtigen Rat mit auf den Weg geben: Alles Wissen dieser Welt ist nur sehr wenig wert, bis es erfolgreich angewandt wird. Tun Sie sich also den Gefallen und nehmen Sie diese Informationen nicht nur auf, sondern setzen Sie sie in die Praxis um. Machen Sie eine Wette mit sich selbst und publizieren Sie sie im Internet, sodass Ihr Ansporn noch höher wird. Oder schreiben Sie sie in Ihr Journal oder in Ihren Kalender! Gehen Sie diese Verpflichtung ein, denn nur so werden Sie die Motivation haben, etwas ändern zu wollen.

Das war meine Motivationsansprache, nun geht es ans Eingemachte:

Regel #1 – Setzen Sie sich die RICHTIGEN Prioritäten.

“Boah, Sebastian, ich dachte, Sie wollten mir etwas Neues erzählen… Ich weiß, wie man Prioritäten setzt!” STOPP! Alles, was Sie bisher über Prioritäten wussten, können Sie vergessen, denn ich weihe Sie nun in die richtige Priorisierung Ihrer täglichen Aufgaben ein.

Es gibt Aufgaben mit Prio A, mit Prio B und mit Prio C. Folgende Grafik illustriert, wie verschiedene Prioritäten eingestuft werden:

Prioritäten A sind demnach wichtig und dringend.

-> Beispiele: Aufgaben, die nicht warten können und essenziell für das Weiterkommen des eigenen Projektes sind. Dies könnten z. B. ein nicht funktionierendes Bezahlsystem zwei Tage vor dem angekündigten Verkaufsstart oder die Vorbereitung von gutem Material für ein öffentliches Webinar um eine bestimmte Uhrzeit sein.

Prioritäten B sind demnach wichtig, aber nicht dringend.

-> Beispiele: Arbeiten an Projekten, Erstellung eines E-Books, Backlinkaufbau, Prozesserstellung, Reputation aufbauen, Content schreiben usw.

Prioritäten C sind nicht wichtig, aber dringend.

-> Beispiele: Ansagen auf dem AB oder auch 404 Errors, technische Support-E-Mails, allgemein neue E-Mails. ;-)

Fassen Sie nun zusammen, welche Aufgaben, die Sie täglich erledigen, welche Priorität haben und welche Prioritätenbereiche Sie 1. wie lange und 2. in welcher Reihenfolge tun.

Die meisten von uns beschäftigen sich die meiste Zeit mit Aufgaben mit Prio A und Prio C, weil beide dringend sind. Wir erledigen immer das, was gerade “aufpoppt” und am wichtigsten erscheint, obwohl es nicht wichtig ist. Wir tun es jedoch, weil es sich in den Vordergrund drängt und wir einfach nur reagieren, anstatt proaktiv das zu tun, was wirklich wichtig ist.

Um Ihre Prioritäten in den Griff zu bekommen, müssen Sie sich zu allererst auf die Aufgaben mit Prio B fokussieren. Erledigen Sie als Allererstes Aufgaben mit Prio B, und räumen Sie sich jeden Tag ein Zeitfenster für diese Aufgaben ein. Sie werden merken, dass hierdurch Aufgaben mit Prio A und Prio C automatisch weniger werden.

Regel #2 – Der Fokus bestimmt, was Sie an einem Tag schaffen.

Haben Sie Tagesziele? Wissen Sie jeden Morgen, was Sie heute erreichen möchten?

Sollten Sie etwas strukturiert sein, haben Sie sich bereits Ziele gesetzt, was Sie bis wann erreichen möchten. Das E-Book bis zum 01.12.2011 fertigstellen, 3 Blogbeiträge pro Woche schreiben,  jeden Tag eine Stunde Coaching von Chris und Ralf studieren oder bis zum Ende des Jahres 500 Besucher täglich auf Ihrem Blog haben. Das alles sind sinnvolle Ziele, die Sie sich bestimmt schon gesetzt haben.

Doch was tun Sie täglich, um diese Ziele zu erreichen?

Was Sie täglich brauchen, sind kleine Schritte; Etappenziele, die dafür sorgen werden, dass Sie ihre großen Ziele auch wirklich erreichen.

Setzen Sie sich also täglich (am besten frühmorgens) feste Ziele, die Sie an diesem Tag schaffen möchten und die dafür sorgen werden, dass Sie Ihre langfristigen Ziele erreichen.

Regel #3 – Pausen und Mikropausen machen Sie energischer.

Ja – ich bekenne mich schuldig. Ich gehöre auch zu den Leuten, die eigentlich 12 Stunden am Stück ohne Pause am Laptop sitzen könnten. Doch auch ich habe mich eines Besseren belehren lassen und halte nun meine Pausen ein, und ich stelle fest, dass es mir dadurch sehr gut geht. Ich bin viel ausgeglichener und kann mich viel besser konzentrieren. Pausen klingen so stark nach alter Schulmanier, doch sie sind wirklich sinnvoll, weshalb ich Ihnen ans Herz legen möchte, wirklich Pausen einzuhalten.

Wie oft und wie lange hängt natürlich von Ihnen ab. Ich fahre derzeit mit der Regel “50 Minuten arbeiten, 10 Minuten Pause” sehr gut. Hierfür nutze ich ein kleines Tool, das mir anzeigt, wann ich eine Pause machen soll. Sogenannte Mikropausen sind ebenfalls sehr sinnvoll. Dabei handelt es sich um 15-Sekunden-Pausen, die einen dazu zwingen, kurz die Augen auf etwas anderes zu richten, sich kurz zu strecken und tief Luft zu holen und evtl. noch etwas zu trinken. ;-) Auch hierfür nutze ich ein Programm, das mir mitteilt, wann ich eine Pause machen soll. :-)

Für Mac User kann ich das Programm TimeOut empfehlen, und Windows User können auf das Programm Workrave zurückgreifen.

Regel #4 – 15 bis 30 Minuten Bewegung pro Tag sind Pflicht.

“Sport ist Mord” – so munkelt man, und ich hoffe doch sehr, dass dies nicht auch Ihr eingebrannter Glaube ist, denn Bewegung ist eine der besten Möglichkeiten, um Ihnen mehr Kraft zu geben, Ihr Gehirn besser denken zu lassen, sich frischer, wacher und vitaler zu fühlen und sich den gesamten Tag über besser konzentrieren zu können.

Sagt Ihnen der Name Sir Richard Branson etwas? Der englische Großunternehmer und Milliardär antwortete in einem Interview auf die Frage “Was tun Sie, um so produktiv zu sein?” mit einer klaren und einfachen Aussage: “Sport!”  Er ging sogar noch weiter und sagte, dass er es untersucht habe und festgestellt habe, dass ihm tägliche Bewegung und Sport 4 Extra-Stunden Zeit einbringen würden und dies der größte Grund für seine extreme Produktivität sei.

Sebastian Czypionka

Natürlich werden einem nicht einfach so vier Stunden geschenkt, doch anhand der Ergebnisse und der Leistungen, die man am Tag erbringt, kann man sichtbar messen, dass man viel mehr schafft und viel mehr leistet, wenn man seinen Körper täglich bewegt und fördert. 15 bis 30 Minuten pro Tag reichen schon aus, um die Gehirnzellen zu aktivieren und alle Organe auf Trab zu bringen. Es muss ja nicht sofort Joggen sein. Ein morgendlicher Spaziergang, die Treppen hinauf und hinunter oder 20 Bahnen schwimmen genügen bereits.

Dies waren die vier magischen Regeln, die ich selbst benutze, um produktiver zu arbeiten, denn schließlich ist die Produktivität mit verantwortlich, wie erfolgreich wir sind. Es gibt noch wesentlich mehr, was man beachten sollte, doch möchte ich Ihnen nicht zu viel harten Tobak auf einmal verabreichen.

Sollten Sie Interesse an weiteren spannenden Themen rund um das Internet Marketing und das Einrichten passiver Einkommensquellen im Internet haben, so riskieren Sie einen Besuch auf meine noch recht junge Internet-Marketing-Seite bonek internet marketing, auf der ich mein jahrelanges Internet-Marketing-Wissen mit Ihnen teile und Ihnen Dinge verrate, über die sonst niemand redet.

Soweit der Artikel von Sebastian. Ich sage vielen Dank für die tolle Hilfestellung und wir beide, Sebastian und ich, freuen uns über Ihre Kommentare, Anregungen und Diskussionen zu diesem Thema. wie haltet Ihr es mit den Prioritäten? Schafft Ihr Euch regelmäßig Freiräume, um den Tag abwechslungsreich zu gestalten? Laßt es uns wissen!

Herzliche Grüße

Euer Christoph